roedermarkbeat // Der Doku-Image-Film der Stadt Rödermark
 
 
schatten
 
// Dreieich-Zeitung | 26. März 2008
Bronze für kleine Silberscheibe erzeugt große Freude
„rödermarkbeat“ in Berlin prämiert

Rödermark (DZ/kö) –
Hongkong, Dublin, Kopenhagen, Wien... und Rödermark.
Dass es sich bei dieser Aufzählung sehr wohl um eine „logische Reihe“ handelt, zeigte sich kürzlich bei der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Dort wurde zum sechsten Mal der renommierte Filmpreis „Das Goldene Stadttor“ vergeben: Eine Auszeichnung, die Kenner des Metiers als „Oscar des Stadtfilms“ bezeichnen.

Prämiert werden Filme, die in besonders origineller und überzeugender Weise die wirtschaftlichen und kulturellen Schokoladenseiten einer Kommune ins Blickfeld rücken. Zu den 87 Beiträgen aus 32 Nationen zählten 15 deutsche Produktionen, darunter nur ein Film aus Hessen...

Und siehe da: Im Kreise der Preisträger des Jahres 2008 tummelt sich „rödermarkbeat“, der während des Festivals im vorigen Sommer gedrehte Streifen über die Leichtigkeit des Seins zwischen Bulau und Breidert.

In der Kategorie „Event“ belegte das Werk des Filmemachers Thomas Henke den dritten Platz. Ergo: „Bronze für Rödermark“ hieß es in der deutschen Hauptstadt.

Wolfgang Jo Huschert, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Film und Audio-/Video-Produzenten, erläuterte: „Wesentlich ist, dass ein Film Emotionen weckt und lebendig ist, so dass man Lust bekommt, in die jeweilige Stadt zu fahren. Das hat der Film aus Rödermark erreicht. Wir freuen uns sehr, dass wir nicht nur die ganz großen Städte auszeichnen können.“

Klein(er), fein(er), persönlich(er): Getreu dieser Devise glänzten die Drittplatzierten bei der Preisverleihung, zu der sehr kurzfristig eingeladen worden war. Während das Gros der Metropolen keine Vertreter entsandt hatte, nahmen die Kunsthistorikerin Andrea Schwarzkopf (eine gebürtige Urberacherin, die in Berlin lebt) und Laura Kiel, Referentin der Bundestagsabgeordneten Patricia Lips, die Auszeichnung in Empfang.

Henke, unter dessen Federführung das 29-minütige visuelle Feuerwerk zusammengestellt wurde (die Dreieich-Zeitung berichtete), konnte die Trophäe während einer Pressekonferenz im Rathaus Ober-Roden bewundern. Sein Kommentar:

„Ich finde es toll, dass wir mit einem vergleichsweise kleinen Budget in den Kreis der großen Stadtfilme vorstoßen konnten. Es war ja ein gewagtes Konzept, mit dem wir an die Dreharbeiten ‘rangegangen sind, abseits der konventionellen Werbemuster, auf die natürliche Wirkung von Laien vertrauend. Umso schöner, dass diese Aufmachung honoriert worden ist.“

Die DVD „rödermarkbeat“ ist an den Empfangstheken der Rathäuser in Urberach und Ober-Roden zum Preis von zehn Euro erhältlich. „Zwei- bis dreihundert Filme“, so der letztjährige Festivalkoordinator Thomas Mörsdorf, sind bislang verkauft worden. 1.000 Stück hatte die Stadtverwaltung im Herbst 2007 produzieren lassen. Also denn: Es warten noch jede Menge der kleinen, nun mit Bronze geadelten Silberscheiben auf Abnehmer.

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// Neues Heimatblatt Rödermark | 20. März 2008
Weiterer großer Erfolg:
Festival Film „rödermarkbeat“ gewinnt Bronze in Berlin!

Preisübergabe

Für die Stadt Rödermark und den Filmemacher Thomas Henke (Mitte) nahm die in Berlin lebende Andrea Schwarzkopf (links) den 3. Preis vom internationalen Filmwettbewerb „Das Goldene Stadttor“ entgegen und übergab es nun Bürgermeister Roland Kern.

Im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin (ITB) wurde bereits zum sechsten Mal der international renommierte Filmpreis „Das Goldene Stadttor“ vergeben. Der Preis ist die wichtigste internationale Auszeichnung auf diesem Gebiet und wird deshalb auch als der „Oscar des Stadtfilms“ bezeichnet. Mit ihm werden Filme ausgezeichnet, die besonders überzeugend die wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte einer Stadt herausstellen.

Die internationale Fachjury bewertete mit den Kriterien:
Informationswert, Konzeption, Kreativität, visuelle Performance, akustischer Gesamteindruck und emotionale Wirkung. Veranstalter sind die Konferenz der Landesfilmdienste und der Bundesverband Deutscher Film- und AV-Produzenten.

Unter den 87 Beiträgen aus 32 Nationen waren 15 Deutsche Filme vertreten, darunter als einziger Beitrag aus Hessen der Film „rödermarkbeat“.

Die Filme waren in 9 verschiedene Kategorien angetreten. Teilnehmer im Wettbewerb waren u. a. die Städte Köln, Mannheim, Dublin, Kopenhagen, Wien, Hong Kong und eben Rödermark. Der Film „rödermarkbeat“ errang den dritten Platz in der Kategorie Event, für eine Stadt der Größe Rödermarks ein ungeheurer Erfolg.

Der Vorsitzende des Bundesverband Deutscher Film- und AV-Produzenten, Wolfgang Jo Huschert, erläutert:
„Wesentlich ist, dass der Film Emotionen weckt und lebendig ist, dass man Lust bekommt hinzufahren und das hat der Film aus Rödermark bei uns erreicht. Wir freuen uns sehr, dass wir nicht nur die ganz großen Städte, sondern auch eine Stadt wie Rödermark auszeichnen können!“

Jo Huschert betonte die große Reichweite des Preises, so haben die Deutsche Welle und BBC International in über 200 Ländern über die Preisverleihung berichtet. Während der gesamten Messe wurden alle Filme kontinuierlich dem zahlreichen Fachpublikum im ITB-Cinema vorgeführt.

Natürlich hat es sich die Stadt Rödermark nicht nehmen lassen, den Preis „persönlich“ entgegenzunehmen. Andrea Schwarzkopf, gebürtige Urberacherin und seit einiger Zeit wohnhaft in Berlin, hatte diese Aufgabe übernommen im Zusammenspiel mit der ständigen Rödermärker Vertretung in der Bundeshauptstadt, vertreten durch Laura Kiel, per-sönliche Referentin der Bundestagsabgeordneten Patricia Lips.

Im Auftrage der Stadt Rödermark hatte Thomas Henke und sein Team das RödermarkFestival filmisch begleitet und die Stadt insgesamt dargestellt. Der 1972 in Korbach geborene Thomas Henke lebt und arbeitet als Freier Künstler, Filmemacher und Autor in Kaiserslautern und Berlin. Er ist ein arrivierter Film-Künstler, der bereits einige Preise für seine Werke errungen hat.
„Ich freue mich ungeheuer, dass unser Konzept, das ganz neue, experimentelle Wege gegangen ist, sich bei so einer professionellen Jury durchgesetzt hat und belohnt wird“, so Henke nach der Preisverleihung.

Ermöglicht wurde der Film durch das Engagement der Sparkasse Dieburg. Mit diesem preisgekrönten Film hat Rödermark ein besonders wirksames Mittel um für die Attraktivität, Kraft und die Lebendigkeit der Stadt, auch im wirtschaftlichen Sinn zu werben.
Bürgermeister Roland Kern hatte beim diesjährigen Neujahrsempfang noch geraten, sich beim Anschauen des Filmes anzuschnallen, dabei hatte er wohl auf das Tempo des Films angespielt. Wie sich jetzt herausstellt, muss man sich auch anschnallen, weil der Film eine steile Erfolgskurve hinlegt.

„Der Erfolg des RödermarkFestivals und des Films rödermarkbeat zeigt, was für unsere Stadt alles möglich wird, wenn wir auf gemeinsame Ziele setzen und sie professionell angehen. Ich bin sehr stolz auf Rödermark und auf den Erfolg des Films“, freut sich Bürgermeister Roland Kern.

Der Film ist auf DVD zum Preis von 10 Euro am Empfang der Rathäuser erhältlich oder kann bei thomas.moersdorf@roedermark.de bestellt werden.

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// Frankfurter Rundschau | 18. März 2008
Festivalfilm in Berlin prämiert

Rödermark. Der Festivalfilm „rödermarkbeat“ hat den 3. Platz beim international renommierten Filmpreis „Das Goldene Stadttor“ abgeräumt. Der Preis wurde am vergangenen Freitag auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin verliehen.

Die Macher des 30-minütigen Doku-Image-Films über das RödermarkFestival 2007, Thomas Henke und Sandra Ließmann, freut vor allem eines:
„Wir haben es mit einer Low-Budget-Produktion in die Riege der ganz großen Stadt- und Eventfilmer geschafft.“

32 Nationen hatten insgesamt 87 Beiträge eingereicht, darunter Marketingfilme für Metropolen wie Hong Kong, Dublin und Kopenhagen. Unter den 15 deutschen Einsendungen war Rödermark der einzige Beitrag aus Hessen.

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// Offenbach-Post | 18.März 2008
Festival-Film gewinnt Bronze in Berlin
Thomas Henkes „rödermarkbeat“ kann sich gegen Produktionen aus Hongkong, Dublin und Wien behaupten

Rödermark (lö) - „rödermarkbeat“, der Film vom Festival im vorigen Sommer, kann auch gegen teurere Produktionen aus Hongkong, Dublin, Wien und Köln bestehen. Beim Wettbewerb „Das Goldene Stadttor“ gewann er den dritten Preis in der Kategorie „Event“.

Die Auszeichnung wurde bei der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin (ITB) vergeben. Filmemacher aus 32 Ländern hatten 87 Beiträge eingereicht.

Die Produktion von Thomas Henke und Sandra Ließmann war einer von 15 deutschen Filmen und der einzige aus Hessen. Eine international besetzte Jury bewertete unter anderem Informationsgehalt, Konzeption, Kreativität und emotionale Wirkung. „Wir freuen uns sehr, dass wir nicht nur die großen Städte, sondern auch eine Stadt wie Rödermark auszeichnen konnten“, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Film- und AV-Produzenten, Wolfgang Jo Huschert, bei der Preisverleihung.

Thomas Henke, der das Festival mit seinem Team filmisch begleitet hatte, war in zweifacher Hinsicht hochzufrieden: Zum einen habe die Jury das experimentelle Konzept von „rödermarkbeat“ honoriert, zum andern habe sich „eine absolute Low Budget-Produktion quasi in den Preisträger-Kreis hinein geschlichen“. Ihm habe die Arbeit mit Laien, die zum Werbeträger ihrer Stadt wurden, viel Spaß gemacht, versicherte Henke.

Die Sparkasse Dieburg hatte den Festival-Film mit rund 10 000 Euro unterstützt. Die Einladung zur Preisverleihung war so knapp im Rathaus eingetroffen, dass Bürgermeister Roland Kern diverse Kontakte nach Berlin spielen lassen musste, damit Rödermark überhaupt präsent war. Am Ende nahmen Laura Kiel, die Referentin der Urberacher Bundestagsabgeordneten Patricia Lips, und die in Urberach aufgewachsene Kunsthistorikerin Andrea Schwarzkopf die Auszeichnung entgegen.

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// Frankfurter Rundschau | 21. Februar 2008
15 Stunden Filmmaterial an Stadt übergeben

Rödermark. - Der Film „rödermarkbeat“ ist nicht das einzige Bilddokument des RödermarkFestivals 2007. Schülerinnen und Schüler der Nell-Breuning-Schule haben während des Festes in der grünen Mitte ebenfalls gefilmt. In den vergangenen Monaten haben sie ihr Filmmaterial gesichtet und geschnitten und nun dem Stadtarchiv insgesamt 15 Stunden Filmmaterial übergeben.

Die Filmmacher Thomas Henke und Sandra Ließmann, die „rödermarkbeat“ drehten, haben ihr Material ebenfalls zur Verfügung gestellt. Bürger können sich auf Anfrage eine DVD brennen lassen.

Info bei Thomas Mörsdorf: 06074/911301.

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// Offenbach-Post | 13.Februar 2008
Nochmal 17 Stunden Film vom Festival
Auch Schüler hinter der Kamera

Ober-Roden (lö) - Die DVD "rödermarkbeat" zeigt in 30 Minuten geballt die Höhepunkte des Festivals - ein Bruchteil des Materials, das Regisseur Thomas Henke, Kamerafrau Sandra Ließmann und ihre Assistenten von der Nell-Breuning-Schule zusammengetragen haben. Doch auch die Reste von insgesamt 17 Stunden verschwinden nicht im elektronischen Mülleimer. Sarah Weber, Moritz Pötsch, Stefan Wink, André Pradel und Dominik Kneissl überreichten Bürgermeister Roland Kern gestern 15 Stunden weitere Aufnahmen auf einer mobilen Festplatte.

Die jungen Leute waren im Auftrag Henkes vor und während des Festivals mit Mini-Kameras unterwegs, haben Konzerte, Menschenkette, das eigene Schulfest oder die Afterwork-Party gefilmt und Teilnehmer interviewt. "Mir hat‘s sehr viel gebracht, vor allem, was mir Frau Ließmann zur Kamera-Einstellung erklärte", sah Stefan Wink einen Langzeit-Effekt. Er will nach dem Abi zur Film-Hochschule. Auch Dominik Kneissl zieht‘s in die Medienwelt.

Die Stadt lässt die Filme der Schüler nach Veranstaltungen getrennt auf DVDs brennen und stellt die den beteiligten Gruppen kostenlos zur Verfügung. Auch Bürger, die weitere Erinnerungen ans Festival haben wollen, können sich mit Koordinator Thomas Mörsdorf in Verbindung setzen: Tel.: 06074 911-301 oder thomas.moersdorf@roedermark.de.

Vorläufig nur fürs Stadtarchiv bestimmt sind die zwei Stunden Festival-Geschehen, die Henke und Ließmann gefilmt haben. Die Rechte daran bleiben bei den Autoren. Wer Interesse daran hat, kann sich ebenfalls an Thomas Mörsdorf wenden. Er vermittelt den Kontakt zum Regisseur.

Und nach wie vor kann man "rödermarkbeat" zum Preis von zehn Euro kaufen.

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// Neues Heimatblatt Rödermark | 31. Januar 2008
Der Kreis schließt sich...

...und das RödermarkFestival’07 hat nochmals die Gemüter bewegt“, das war das Fazit von Bürgermeister Roland Kern, der mit einer kleinen Delegation zu Gast bei der Schlussveranstaltung 2007 / Preisverleihung 2008 des Landeswettbewerbs „Ab in die Mitte“ in Baunatal am 25. Januar 2008 war.

Vor fast genau einem Jahr – am 15. Februar 2007 - konnte Rödermark in der Centralstation in Darmstadt den Preis des Landessiegers 2007 in Höhe von 15.000 € aus den Händen von Hessens Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel entgegen nehmen.

Bürgermeister

Bei der Abschlussveranstaltung in der Baunataler Stadthalle wurde der Beitrag Rödermarks nun als „best-practice“-Beispiel in besonderer Weise hervorgehoben.

Nach der Präsentation des Doku-Image-Films „rödermarkbeat“ zeigte lang anhaltender Applaus der 150 Bürgermeister und Repräsentanten etlicher hessischer Kommunen, der Landesjurymitglieder, der Sponsoren sowie die abermals anerkennenden Worte von Minister Dr. Rhiel, dass das Konzept für das RödermarkFestival’07 aufgegangen ist und dass mit der Schaffung des Rödermärker Wir-Gefühls durch die Identität stiftende Grüne Mitte etwas Besonderes gelungen war.

In dem sich anschließenden Interview belegte Bürgermeister Roland Kern den Erfolg des Festivals mit harten Fakten:
Über 40.000 Besucher bei über 100 Veranstaltungen, über 100 Sponsoren und über 900 freiwillige Helfer, über 300 Artikel in der regionalen und überregionalen Presse.

Außerdem wies Kern nochmals auf die Bedeutung des Landeswettbewerbs hin, der 30 Jahre nach der Gebietsreform die Initialzündung für dieses wichtige Identität stiftende Großereignis gewesen sei.

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//Frankfurter Rundschau | 30. Januar 2008
Rödermarks Bürgermeister ein weiteres Mal als Botschafter in Sachen „RödermarkFestival“ unterwegs

Rödermarks Bürgermeister war ein weiteres Mal als Botschafter in Sachen „RödermarkFestival“ unterwegs. Im nordhessischen Baunatal stellte er jetzt das Festivalkonzept vor, mit dem die Stadt 2007 den Landeswettbewerb „Ab in die Mitte“ gewann.
Die Vorführung des Doku-Image-Films „rödermarkbeat“ habe Kern zufolge unterstrichen, dass das Konzept aufgegangen sei.

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// Offenbach-Post | 30.Januar 2008
Ehrung Nummer zwei fürs Festival
Wirtschaftsminister Rhiel lobt erfolgreiche und originelle Umsetzung des „Ab in die Mitte“-Konzepts

Rödermark (lö) - Das "Rödermark-Festival" wurde jetzt zum zweiten Mal vom Land ausgezeichnet. Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel lobte das große Stadtfest als "best-practice"-Beispiel der insgesamt zwölf Preisträger des vergangenen Jahres.

Im Klartext: Rödermark setzte die Vorgaben des Wettbewerbs "Ab in die Mitte" am erfolgreichsten und originellsten um. Der neue Titel hat allerdings nur symbolische Bedeutung, ein Preisgeld wie vor einem Jahr (15 000 Euro) gab‘s diesmal nicht.

Das Land hatte die Sieger-Kommunen und -Regionen des Jahres 2007 zur Bekanntgabe der Sieger 2008 nach Baunatal eingeladen. Eine kleine Delegation um Bürgermeister Roland Kern präsentierte nicht nur beeindruckende Zahlen wie die 100 Veranstaltungen mit ihren 40 000 Besuchern und 900 freiwilligen Helfern, sondern auch den beim Festival gedrehten Film "rödermarkbeat".

"Lang anhaltender Applaus der 150 Bürgermeister und Repräsentanten etlicher hessischer Kommunen, der Landesjurymitglieder, der Sponsoren sowie die abermals anerkennenden Worte von Minister Dr. Rhiel zeigten, dass das Konzept für das "Rödermark-Festival '07" aufgegangen ist und dass mit der Schaffung des Rödermärker Wir-Gefühls durch die Identität stiftende Grüne Mitte etwas Besonderes gelungen war", freute sich Kern.

Das "Rödermark-Festival" setzte sich bei der "best-practice"-Wertung zum Beispiel gegen Kassel und Florstadt durch.
Die Wetterau-Gemeinde, in der das Pflastern eine besondere Tradition hat, rückte dieses Handwerk zwei Monate lang in den Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe. Dazu gehörten unter anderem ein Ausbildungsprojekt für Jugendliche und ein Workshop "Pflastersteine selber machen". Kassel hatte den Weg in seine Innenstadt zu einem Erlebnis-Parcours gemacht.

Im Gegensatz zur Konkurrenz beschränkte sich Rödermark nicht auf seine Ortszentren, sondern nahm die Vorgabe "Ab in die Mitte" wörtlich.

Die "Grüne Mitte" an der Rodgau war Schauplatz von Konzerten, Kleinkunst, Gottesdiensten, Lesungen, Theater und vielem mehr. Dieses "abgehobene" Konzept, so Minister Rhiel, sicherte der Stadt vor einem Jahr die 15 000 Euro.

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// Dreieich-Zeitung | 30. Januar 2008
Rödermark macht’s vor – Dietzenbach zieht nach
Loblied auf „emotionale Mitte“

Rödermark/Dietzenbach (DZ/kö) – „Der Kreis schließt sich. Das Rödermark-Festival ‘07 hat nochmal die Gemüter bewegt“, erklärte Bürgermeister Roland Kern, nachdem er am vergangenen Freitag im nordhessischen Baunatal mit einer kleinen Delegation „seiner“ Stadt an der Feierstunde „Ab in die Mitte“ teilgenommen hatte.

Wie mehrfach berichtet, war im Rahmen des gleichnamigen Landeswettbewerbs ein Zuschussbetrag von 15.000 Euro für das Festival in der Grünen Mitte zur Verfügung gestellt worden.

In der Baunataler Stadthalle berichtete Kern im Beisein zahlreicher Bürgermeister-Kollegen, Sponsoren und Jury-Mitglieder sowie des Hessischen Wirtschaftsministers Dr. Alois Rhiel über den Erfolg des Festivals. Selbiges habe Anfang Juli vergangenen Jahres mit seiner Programmfülle – gut 100 Veranstaltungen, gestemmt von rund 900 freiwilligen Helfern – schätzungsweise 40.000 Besucher angelockt und maßgeblich zur Stärkung des „Rödermärker Wir-Gefühls“ beigetragen.

Präsentiert wurde der Film „rödermarkbeat“: Facetten einer ereignisreichen Woche...
Rhiel zeigte sich beeindruckt und sprach von einem Konzept, das aufgegangen sei. Er würdigte das Festival als Paradebeispiel dafür, wie Fördergelder des Landes Hessen sinnvoll und effektiv zur Stärkung kommunaler Zentralbereiche beitragen könnten.

Animiert vom Tatendrang der Nachbarkommune, hat auch Dietzenbach Gefallen an „Ab in die Mitte“ gefunden, Bewerbungsunterlagen eingereicht – und siehe da: Die Kreisstadt zählt zu den Kandidaten, die im laufenden Jahr Fördermittel erhalten. 27 Bewerbungen unter dem Titel „Vitalisierung von Innenstädten und Ortszentren“ wurden eingereicht, 13 als bezuschussungswürdig ausgedeutet. Vom Gesamtkuchen, in den insgesamt 160.000 Euro einflossen, wird ein Stück im Wert von 10.000 Euro für Dietzenbach abgeschnitten.

Urbane Zone
Das Vorhaben der Stadtverwaltung: Nachdem die bauliche Gestaltung des neuen urbanen Zentrums mit der erfolgten Fertigstellung des Rathaus-Centers weitgehend abgeschlossen ist, geht es nun darum, der Zone Leben einzuhauchen.

„Ein emotionaler Mittelpunkt, der Identifikationspotenzial bietet“, schwebt den Stadtoberen vor, wenn sie die Achse vom Hessentagspark über den Europaplatz (gelegen zwischen Rathaus-Center und Bürgerhaus) sowie den Kreishaus-Vorplatz bis hin zur S-Bahn-Station Mitte vor Augen haben.

Deshalb sollen mit Hilfe des besagten Preisgeldes vier Veranstaltungen unter der Überschrift „Entdecken: die Mitte“ auf die Beine gestellt werden. Den Auftakt markieren vom 25. bis 27. April dieses Jahres die zweiten „ARTig“-Kunsttage, die sowohl im Bürgerhaus als auch auf dem Europaplatz ein Podium für Maler und Bildhauer bieten werden.

Der Zweiklang Bürgerhaus/Europaplatz soll auch genutzt werden, wenn eine Wanderausstellung mit Exponaten aus dem Gießener „Mathematikum“ vom 25. August bis 5. September in Dietzenbach gezeigt wird; ferner am 13. und 14. September, dem für die „Fitness- und Gesundheitstage“ reservierten Termin.

Eingeschoben in den „Entdecken“-Reigen wird am 6. und 7. Juni ein Rock-Jam-Wettbewerb. „Bühne frei für Musikgruppen aus der Region“ heißt es dann im Hessentagspark. Ein organisatorischer Vorlauf frei nach dem Motto „Von Jugendlichen für Jugendliche“ soll den Weg zum Konzert ebnen.

Bürgermeister Stephan Gieseler hofft, dass die Fördermittel des Landes – analog zum Beispiel Rödermark – ihre Wirkung nicht verfehlen. Stichwort: attraktive Anlaufstationen. Sein Kommentar: „Der uns zugedachte Preis ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem verbesserten Image. Er bestärkt uns in den Bemühungen um ein aktives Stadtmarketing.“

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// Dreieich-Zeitung | 21. November 2007
„rödermarkbeat“: Menschen im Fokus
Tausend Bilder, eine Botschaft

Rödermark (DZ) – Auf der Suche nach ‘nem Weihnachtsgeschenk? Wie wär’s mit „rödermarkbeat“? Der 29-minütige Film, der im Vorfeld und während des diesjährigen Festivals vor Ort produziert wurde, ist als DVD zum Preis von zehn Euro in den Rathäusern in Ober-Roden und Urberach erhältlich.

Vor Wochenfrist wurde das Werk von Thomas Henke erstmals öffentlich präsentiert. Zur Seite standen dem 35-jährigen Korbacher, der sich mit Arbeiten für „arte“ und „3sat“ einen guten Ruf in der deutschen Filmemacher-Szene erworben hat, Co-Produzentin und Schnittspezialistin Sandra Ließmann sowie eine Handvoll junger Rödermärker, die als Filmmaterial-Zulieferer im Einsatz waren.

Die Resonanz bei der Vorpremiere mit geladenen Gästen in den „Neuen Lichtspielen“ und beim Vorführabend für jedermann in der Kulturhalle: Beifall auf breiter Front. Viele der knapp 500 Zuschauer schienen regelrecht infiziert von der Macht der bewegten Bilder. Erinnerungen an das lokale Sommermärchen: sooo schööön…

Bekanntlich sieht der Mensch nichts lieber als seinesgleichen. Vertraute Gesichter und Stimmen aus dem heimischen Umfeld sind Magnet fürs Auge und fürs Ohr. Das weiß Henke – und darauf setzt er konsequent. Der Bürgermeister und sein Vorgänger, der nette Fahrradhändler von nebenan, stadtbekannte Künstler, altgediente Vereinsfunktionäre und das junge Rödermark der Kindergärten und Schulen…

Als rasante Aneinanderreihung kurzer Szenen, unterlegt mit knappen Interviewsätzen und Kommentaren, kommt das Ganze daher. Impressionen, zusammengepuzzelt zu einer Art „Collage der tausend Bilder“, untermalt mit einem treibenden Rhythmus, der als „rödermarkbeat“ die Dynamik der Kommune zum Ausdruck bringen soll:

So versprüht das visuelle Feuerwerk die zentrale Botschaft des Streifens. Tolle Stadt mit Grüner Mitte, begeisterungsfähige Menschen mit Gemeinschaftssinn, ein Platz zum Wohlfühlen mit erstklassiger Infrastruktur.

Fokussiert auf diese Schokoladenseiten, soll der sogenannte „Doku-Image-Film“, für dessen Erstellung und Vermarktung ein Euro-Betrag im unteren fünfstelligen Spektrum angefallen ist (Finanzierungsquellen: Sponsoren und DVD-Verkauf), über die Stadtgrenzen hinaus auf Rödermark aufmerksam machen und Firmen zur Ansiedlung motivieren.

Ob die Übung gelingt? Zweifel sind erlaubt. Für Außenstehende, die zum Landstrich zwischen Bulau und Breidert bislang keinen Bezug hatten, werden die Zusammenhänge nicht deutlich.
Warum das kommunale Retortengebilde mit seinen ausgeprägten Stadtteilrivalitäten 30 Jahre und eine Festivalwoche benötigte, um in Sachen „Wir-Gefühl“ einen großen Schritt voranzukommen?

Henke spart die Frage aus – und folglich gibt es darauf auch keine Antworten. Sein Strickmuster „Menschen, Menschen, Menschen“ überlagert alles. Das Sternenzelt ist der Kamerafixpunkt schlechthin, Stadtansichten spielen nur eine Nebenrolle. Auf Ortsfremde wirkt diese Gewichtung womöglich ermüdend. Man könnte einen derartigen Werbefilm für das Gemeinwesen ja auch mal ganz anders konzipieren. Durchaus mit Tempo und Gute-Laune-Anstrich, aber eben auch mit ruhigen und nachdenklich stimmenden Sequenzen, auch mit einer Prise Selbstkritik, was die Scholle vor der Haustür betrifft. Warum eigentlich nicht? Das wäre eine souveräne Darstellung in eigener Sache und tatsächlich – wie so oft gewollt und selten gekonnt – ein Akzent abseits der gängigen Spur.

Es ist müßig, weiter darüber zu sinnieren. Henke hat seinen Film gemacht, seinen Schwerpunkt gesetzt, sein Rödermark-Portrait gezeichnet. Prädikat: sehenswert.

Nochmal zurück zur Ausgangsfrage: Wer zehn Euro investiert, erhält ein komprimiertes Stück Zeit(geist)geschichte für die heimische DVD-Sammlung. Die Silberscheibe ruft ereignisreiche Festtage ins Gedächtnis zurück und animiert in fünf, zehn oder zwanzig Jahren, wenn mal wieder Stadtgeburtstag im großen Stil gefeiert wird, zum Vergleich. Wir schreiben 2027: Rödermark wird stolze 50. Wird es die Grüne Mitte dann noch geben?

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// Frankfurter Rundschau | 20. November 2007
Bücher und CDs über Rödermarks Historie

Rödermark - Mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit erinnert die städtische Fachabteilung für Kultur an die zahlreichen Publikationen zum Thema Stadtgeschichte. Vor allem der Heimat- und Geschichtsverein hat sich mit Büchern zu den Themen Stadtentwicklung und Straßennamen, lokale Spezialitäten und Mundart hervorgetan.

Der Bildband "Rödermark einst und jetzt" dokumentiert auf 80 Seiten den Wandel des Stadtbilds. Die zwei CDs "Rödermark in Concert" sind ein Querschnitt der klanglichen Vielfalt in der Stadt.

Ganz aktuell kommt hinzu die DVD "rödermarkbeat", der Film zum Rödermark-Festival, das im Sommer 2007 zehntausende Menschen angelockt hat.

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// Frankfurter Rundschau |16. November 2007
Film „Rödermarkbeat“ kommt an

Rödermark. "Ovationen" habe es gegeben nach dem Abspann des Doku-Image-Films "Rödermarkbeat", der am Dienstagabend in der Kulturhalle aufgeführt wurde.

Das Werk des Filmemachers Thomas Henke habe nach Ansicht von Bürgermeister Roland Kern (AL) "die Stimmung in der Stadt während des Festivals getroffen und die Erwartungen an den Film übertroffen".

Henke hat für den 30-minütigen Film rund 35 Stunden Material gesichtet, das während des Rödermark-Festivals im Juli entstanden war. Der Film habe einen schnellen Grundton, "man muss sich reinfühlen". Weitere Aufführungen sind geplant.

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// Offenbach-Post | 14.November 2007
Neunundzwanzig Minuten Wir- und Hochgefühl: – ein prickelndes Erlebnis

Thomas Henkes rödermarkbeat – prickelnder Pulsschlag einer Stadt in Partystimmung DVD ab sofort für 10 Euro zu haben – Von Christine Ziesecke -

Urberach - Der rödermarkbeat hat voll zugeschlagen: rund 100 Menschen in den Neuen Lichtspielen in Urberach saßen am Montag Abend gebannt in ihren Polstern und waren gefangen von 29 Minuten Rödermärker Hochgefühl.
Nur in den ersten drei Reihen hätte man besser nicht gesessen, da verlangte dieser Film dem Blutdruck einiges ab: fliegende Schnitte, ständiger Tempowechsel, Farben in allen Ostereiertönen, schnelle Änderungen von tiefem Bunt in chamois, in bräunliches Weiß – dazwischen die ruhigen Aussagen bekannter und begeisterter Rödermärker Bürger zu ihrer Stadt, zu Lage und Wirtschaft, zu Gewohnheiten und Gemeinsamkeiten.

Und immer wieder Kathi Rickert, die als strahlender „roter Faden“ den Film und seine Szenen präsentiert: „Hier ist Rödermark“, „Fünf für Rödermark“, Rödermark hat was“, „Grüne Mitte Rödermark“, „Mut, Ideen – und das große Fest“, „Rödermark-Festival 2007“, „Gemeinsam in Rödermark“, „In Zukunft Rödermark“.

Die Titel der einzelnen Sequenzen sagen schon alles: der Doku-Imagefilm schildert natürlich eine schöne Wahrheit von Rödermark, und jeder Besucher erkennt sich in vielen der eingeblendeten Interviews wieder, nickt, lächelt. Außer dem Filmton ist es überraschend still im Kino; jeder ist damit beschäftigt, nichts zu verpassen. Nach knapp 30 Minuten sind die meisten enttäuscht, dass schon Ende ist, und doch verwundert, dass es „nur“ 30 Minuten waren – die Fülle des Materials und die Überlagerung der Schichten hatten ihn länger erscheinen lassen.

„Wir haben zum Teil neun Videospulen übereinander liegen, dazu rund 3000 Effekte – das ist die gut dreifache Schnittzeit gegenüber einer Fernsehreportage“, erläutert Coproduzentin und Cutterin Sandra Ließmann die fast unüberschaubare Arbeit, die sie gemeinsam mit Filmemacher und Produzent Thomas Henke im letzten halben Jahr eingebracht hat. Sie weiß, wovon sie spricht, denn sie arbeitet als Fernsehjournalistin und Filmemacherin, und Thomas Henke ist stolz darauf, dass der Film ihre Handschrift trägt.

Der 35-jährige gebürtige Korbacher, dessen Experimental- und Dokumentarfilme auf vielen Festivals im In- und Ausland bereits zu sehen sind, freut sich über das gelungene Ergebnis des äußerst preiswerten Imagefilms, der von der Sparkasse mitgesponsert wurde und der etwa ein Drittel der Produktionskosten eines normalen Imagefilms verbraucht hat („Etwas über fünfstellig“, so die Aussage des Bürgermeisters).

„Es war fast schon eine leidvolle Angelegenheit, weil wir so viel Rohmaterial zu bewältigen hatten.“ 20 Stunden eigenes Kameramaterial, 30 Stunden Festivalmaterial, vom fünfköpfigen jungen Rödermärker Team (Sarah Weber, André Pradel, Moritz Pötsch, Dimitrios Simopulos, Dominik Kneissl) um Kameramann Stefan Wink aufgenommen. Doch nichts geht verloren – die Überreste bekommt die Stadt ausgehändigt.

Viele der Besucher – an diesem Abend hauptsächlich Mitarbeiter und Festivalverantwortliche – haben den Film vor zwei Wochen schon einmal gesehen und sind spätestens diesmal restlos begeistert. Man muss ihn sicher öfters sehen; zu Hause auf dem Fernsehbildschirm wirkt er völlig anders. Aber man muss ihn sehen, man kann ihn nicht beschreiben.

Für 10 Euro wird er von nun an bei der Stadtverwaltung zu erstehen sein – ein schönes Weihnachtsgeschenk, das man auch sich selber gönnen kann.

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// Offenbach-Post | 13.November 2007
Heute Abend Filmpremiere

Ober-Roden (lö) - "rödermarkbeat" heißt Thomas Henkes 30-minütiger Film zum Festival im Sommer. Heute um 20 Uhr ist Premiere in der Kulturhalle. Der Eintritt ist frei, als DVD kostet "rödermarkbeat" zehn Euro.

Bürgermeister Roland Kern und Festival-Koordinator Thomas Mörsdorf lobten ihn nach der Vorpremiere als "innovativen und künstlerisch wertvollen Film", der die Stadt und ihre Menschen in einem neuen Licht erscheinen lässt. Henke habe konsequent und kompromisslos umgesetzt, was Rödermark ausmache, ohne zu verschweigen, was verbesserungswürdig ist.

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// Dreieich-Zeitung | 10. November 2007
Filmpremiere in der Kulturhalle
„rödermarkbeat“: Das Gefühl einer Stadt

Rödermark (DZ/kö) – Im Vorfeld und während des diesjährigen Rödermark-Festivals war der Filmemacher Thomas Henke in der Stadt unterwegs. Der Spezialist in Sachen „Dokumentation“, der bereits für kulturbetonte Fernsehsender wie „arte“ und „3sat“ tätig war, hat Menschen in Alltagssituationen aufgespürt und interviewt.

Über das Leben, das Lebensgefühl und die Lebensperspektiven in der Stadt im Süden des Kreises Offenbach wurde gesprochen, über Beweggründe für das Hinziehen und Dortbleiben. Kurz und gut:
Eine kleine, indirekte Liebeserklärung an das Fleckchen Erde zwischen Bulau und Breidert ist entstanden.

Erstmals öffentlich präsentiert wird Henkes Werk am kommenden Dienstag (13.) ab 20 Uhr in der Kulturhalle im Ober-Rodener Ortskern.
Bei freiem Eintritt haben die Zuschauer Gelegenheit, kaleidoskopartige Impressionen auf sich wirken zu lassen. Der 30-minütige Bilderstreifzug durch das Gemeinwesen der Gegenwart trägt den Titel „rödermarkbeat – der Doku-Image-Film der Stadt Rödermark“.

Wer Gefallen daran findet, kann am Abend der Vorführung und in der Folgezeit in den Rathäusern in Ober-Roden und Urberach den Film als DVD zum Preis von zehn Euro erwerben.
Die Stadtverwaltung will mit „rödermarkbeat“ in Zukunft des Öfteren auf die Schokoseiten der Kommune hinweisen, beispielsweise dann, wenn Besucherdelegationen begrüßt werden, wenn um Investoren gebuhlt wird, wenn große kulturelle Ereignisse aufzulockern sind...

Apropos „Kultur“: Die Filmpräsentation am Dienstag wird musikalisch umrahmt. Carolina Karawassilis und Björn Bürger haben ihr Kommen zugesagt.
Zur Erinnerung: Das Gesangsduo stand Ende Juni im Sternenzelt in der Grünen Mitte im Scheinwerferlicht. Damals wurde die Festivalwoche eröffnet – und einer durfte natürlich nicht fehlen: Filmemacher Henke.

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// Frankfurter Rundschau | 9. November 2007
Der Film zum Fest

"rödermarkbeat" heißt der Film, den der Filmemacher Thomas Henke über das Rödermark-Festival 2007 gedreht hat und der am Dienstag, 13. November, Premiere feiert.

Aufgeführt wird der 30-minütige Doku-Image-Film um 20 Uhr in der Kulturhalle Rödermark, Dieburger Straße 27 in Ober-Roden. Der Eintritt ist frei. Mit der DVD, die an diesem Abend für zehn Euro pro Stück erhältlich ist, will die Stadt auf ungewöhnliche Weise für sich Werbung machen, wie Bürgermeister Roland Kern (AL) sagt.

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// Offenbach-Post | 9.November 2007
Festival-Film hat Premiere

Rödermark (lö) - Thomas Henkes Film übers "Rödermark-Festival" wird am Dienstag, 13. November, erstmals öffentlich gezeigt.
"rödermarkbeat" dauert 30 Minuten und ist ab 20 Uhr in der Kulturhalle zu sehen. Interessenten können die DVD zum Preis von zehn Euro kaufen.

Henke präsentiert Rödermark als eine moderne, pulsierende Stadt voller Power und aktiven und engagierten Bürgern, die sich mit ihrem Gemeinwesen identifizieren.

Carolina Karawassilis und Björn Bürger, die das Festival musikalisch eröffnet hatten, singen auch zur Filmpremiere.

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ITB Berlin, 2008
Preisverleihung „Goldenes Stadttor"


Preisverleihung in Berlin


> 26. März 2008
// Dreieich-Zeitung
Bronze für kleine Silberscheibe erzeugt große Freude
„rödermarkbeat“ in Berlin prämiert

> 20. März 2008 // Neues Heimatblatt Rödermark
Weiterer großer Erfolg:
Festival Film „rödermarkbeat“ gewinnt Bronze in Berlin!
> 18. März 2008 // Offenbach-Post
Festival-Film gewinnt Bronze in Berlin
Thomas Henkes „rödermarkbeat“ kann sich gegen Produktionen aus Hongkong, Dublin und Wien behaupten
> 18. März 2008 // Frankfurter Rundschau
Festivalfilm in Berlin prämiert
> 21. Februar 2008 // Frankfurter Rundschau
15 Stunden Filmmaterial an Stadt übergeben
> 13. Februar 2008 // Offenbach-Post
Nochmal 17 Stunden Film vom Festival
Auch Schüler hinter der Kamera
> 31. Januar 2008 // Neues Heimatblatt Rödermark
Der Kreis schließt sich...
> 30. Januar 2008 // Frankfurter Rundschau
Rödermarks Bürgermeister war ein weiteres Mal als Botschafter in Sachen „RödermarkFestival“ unterwegs.
> 30. Januar 2008 // Offenbach-Post
Ehrung Nummer zwei fürs Festival
- Wirtschaftsminister Rhiel lobt erfolgreiche und originelle Umsetzung des "Ab in die Mitte"-Konzepts -
> 30. Januar 2008 // Dreieich-Zeitung
Rödermark macht’s vor – Dietzenbach zieht nach
Loblied auf „emotionale Mitte“
> 21. November 2007 // Dreieich-Zeitung
„rödermarkbeat“: Menschen im Fokus
Tausend Bilder, eine Botschaft
> 20. November 2007 // Frankfurter Rundschau
Bücher und CDs über Rödermarks Historie
> 16. November 2007 // Frankfurter Rundschau
Film „Rödermarkbeat“ kommt an
> 14. November 2007 // Offenbach-Post
Neunundzwanzig Minuten Wir- und Hochgefühl: – ein prickelndes Erlebnis
> 13. November 2007 // Offenbach-Post
Heute Abend Filmpremiere
> 10. November 2007 // Dreieich-Zeitung
Filmpremiere in der Kulturhalle
„rödermarkbeat“: Das Gefühl einer Stadt
> 9. November 2007 // Frankfurter Rundschau
Der Film zum Fest
> 9. November 2007 // Offenbach-Post
Festival-Film hat Premiere
  Stadt Rödermark